Die Mieter

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Christian Dangelmaier

Interview mit dem ehemaligen Mieter ON AIR

  Wie sind Sie damals auf das InnoCent aufmerksam geworden? Ich war damals zur Gründungsberatung bei der WFG des Kreises Borken in Ahaus. Meine damalige Beraterin Frau Wegener hat mich dann auf die Räumlichkeiten im InnoCent Bocholt aufmerksam gemacht. Wie war der Start in die Selbstständigkeit und wie konnte Ihnen das InnoCent dabei helfen? Die erste Unterstützung habe ich wie bereits erwähnt durch die WFG erhalten, die ebenfalls Gesellschafter ist. Hierbei wurde ich bei der entsprechenden Standortwahl beraten. Sie hatten damals schon ein Studio im InnoCent eingerichtet. Hat Sie das InnoCent hierbei auch bautechnisch unterstützt? Ich hatte damals kein klassisches Studio eingerichtet wie ich es heute besitze. Ich hatte natürlich einen Schnittplatz eingerichtet. Die Räumlichkeiten im damals neu errichteten Gebäude an der Konrad-Zuse-Str. 6 habe ich so genutzt wie sie mir von der InnoCent Bocholt GmbH zur Verfügung gestellt wurden. Hierbei habe ich die größere Büroeinheit mit ca. 36 Quadratmeter gewählt die für meine damaligen Bedürfnisse in der Gründungs- und Anfangsphase optimal war. Gab es oder gibt es noch Kooperationen mit Mietern bzw. Gesellschaftern des InnoCent? Eine klassische Kooperation hat es bei mir damals wie heute nicht gegeben. Dafür ist mein Angebot wahrscheinlich nicht informationstechnisch getrieben genug wie z.B. bei einem IT-Systemhaus. Trotzdem hat man Kontakt mit den anderen Mietern. Sicherlich nicht direkt zu Anfang, jedoch konnte ich innerhalb der acht Jahre die ich selbst Mieter im InnoCent war einen guten Kontakt zu den mittelständischen Gesellschaftern aufbauen. Warum sind Sie aus dem InnoCent wieder ausgezogen? Wenn man sich am damals abgeschlossenen Vertrag orientiert, dann war ich bereits überfällig mit dem Auszug. Denn im Grunde genommen stellt das InnoCent das Büro und wenn man sich dann entsprechend entwickelt hat, benötigt man zwangsläufig größere Räume und zieht für gewöhnlich und bei entsprechendem Wachstum auch wieder aus dem InnoCent aus. So habe ich bereits länger nach größeren Räumlichkeiten gesucht, da ich mit meinem ganzen Equipment aus allen Nähten geplatzt bin. Ich hatte jedoch ganz konkrete Vorstellungen wie mein neues Studio aussehen soll und deshalb hat sich die Suche etwas länger hingezogen, sodass ich froh war vorerst weiterhin im InnoCent bleiben zu können. Was hat Ihnen jetzt im Nachgang am besten am InnoCent Bocholt gefallen? Rückblickend lässt sich sagen, dass die Räumlichkeiten im InnoCent eine sehr gute Wahl waren. Die Größe des Büros war in den ersten Jahren genau richtig und dieses auch zu einem vertretbaren Preis. Das Büro war damals flamm neu und in einem sehr guten Zustand. Das Kosten-Nutzen Verhältnis war für die Anfangsphase genau richtig. Auch die Kontakte die ich zu einzelnen Mietern und den Gesellschaftern schließen konnte waren für meine Selbstständigkeit sehr wertvoll. Darüber hinaus ist die Lage des InnoCent optimal, um schnell zu meinen Kunden zu kommen, da die Anbindung an die umliegende Infrastruktur für mich sehr gut war. Es hat damals eine Gesellschafter-Versammlung stattgefunden und dort hatte jeder Mieter die Gelegenheit sich und seine Produkte bzw. Lösungen vorzustellen. Was hat Ihnen nicht so gut gefallen und könnte verbessert werden? Vielleicht hätte ich mir damals noch eine generelle Anbindung an die vorhandene Glasfaser-Leitung gewünscht, dies war aber leider nicht direkt möglich, sodass ich auf eine Einzel-Lösung mit entsprechenden normalen Kosten zurück gegriffen habe. Als Gründer wünscht man sich hier natürlich eine möglichst kostengünstige Komplett-Lösung.   Vielen Dank für das Interview!

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Partner

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Mieter